Lenger/Nünning: “Medienereignisse der Moderne” - (Parlament)

Von der Februarrevolution über die Apollo-Mission bis zum Irakkrieg: Ein neuer Sammelband geht der Frage nach, wie Ereignisse zu Medienereignissen werden.

Die Rezension, wie sie im Parlament erschien, steht hier,
die komplette Besprechung findet sich hier: (more…)

Interview mit Josef Braml - (fluter)

Wofür steht die USA heute, was ist aus dem amerikanischen Traum geworden und was sind die Hauptprobleme des Landes kurz vor der Präsidentschaftswahl? Ein Interview für die USA-Ausgabe von fluter mit dem Politikwissenschaftler Josef Braml von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik - über Planwagen, Ölimporte und Abtreibungsurteile.

Nachzulesen hier.

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“Wir wollen nicht müssen” - (brigitte)

Noch ein eher serviceorientierter Text, auch vor einem Jahr entstanden, dieses Mal aus dem Bereich Beruf und Karriere - genauer: über die Abkehr, das Runterschalten, kurz Downshifting. Das Feature über die Frauen, die sich trauten, steht hier.

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Amok: Alles, was man wissen muß - (brigitte)

Vor einem Jahr entstand einmal ein ausgesprochener Servicetext. Zielgruppe: besorgte Eltern. Tenor: nur nicht zu viel Hysterie, bitte.
Aus aktuellem Anlass hat Brigitte den Text nun online gehievt. Hier.

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Interview mit Sven Regener - (fluter)

Sven Regeners neuer Roman “Der kleine Bruder” ist der letzte Teil der Lehmann-Trilogie. Ein Gespräch mit dem Erfolgsautor, Element of Crime-Sänger und überzeugten Wahl-Berliner über Kreuzberg, die Künstlerszene im Berlin der 1980er Jahre und über allzu eigenständige Romanfiguren.

Das Interview findet sich hier.

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Portrait: Adam Tellmeister - (spiegel online)

Er ist Schweizer, lebte als Fahnenflüchtling jahrelang illegal in Berlin und erfand eine neue, spektakuläre Form des Malens in der dritten Dimension: Adam Tellmeister ist im Begriff, den Kunstmarkt aufzumischen.

Porträt eines Provokateurs mit seherischen Fähigkeiten.

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Wenzel/Seeliger: “Was ich mich immer schon fragen wollte” - (goethe.de)

Eine Frage, ein Foto, eine Antwort, das reicht, um das Wesen eines Autors zu erfassen. In dem Bildband Was ich mich immer schon fragen wollte treten 77 Schriftsteller mit sich selbst ins Gespräch.

Die Besprechung steht hier.
(engl. Version)

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Adrian Nicole LeBlanc: “Zufallsfamilie” - (Parlament)

Es ist ein Sachbuch, kein Roman: Adrian Nicole LeBlancs “Zufallsfamilie” dokumentiert “Liebe, Drogen, Gewalt und Jugend in der Bronx”, so der Untertitel, und ist somit Abbild eines Stadtteils und seinen Bewohnern in den 1980er- und 90er-Jahren.

Für “Das Parlament” habe ich das außergewöhnlich konzipierte New York-Buch gelesen, die Rezension steht hier.

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Breitband in Brandenburg - (taz)

Für das Buch “Stoffwechsel. Brandenburg und Berlin in Bewegung”, herausgegeben von Kulturland Brandenburg e.V., habe ich im Frühjahr 2008 einen Text über brandenburgische DSL-Versorgung geschrieben - und welche Probleme diese Internetbrache so mit sich bringt.

Die taz hat das Stück nochmal veröffentlicht - da.

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“Das Netz der Pixelklötze” - (spiegel online)

Vor 25 Jahren startete BTX in Deutschland. Damals gab es noch so etwas wie einen Postminister, lange her also. Ein Rückblick.

Der steht hier.

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