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Interview mit Albrecht Koschorke – (Spiegel Online)

Es ist wieder da: Seit Januar 2016 darf Hitlers „Mein Kampf“ wieder gedruckt werden. Der Germanist Albrecht Koschorke hat einen schmalen Band über die „Poetik des Nationalsozialismus“ geschrieben – und erzählt im Interview über die ermüdende Rhetorik des Hitler-Buchs und die Sprach-Nostalgie von Pegida.
Er findet: „Die Sorge, dass durch einen Nachdruck eine Leserschaft generiert wird, die es vorher nicht gegeben hat, habe ich schon für etwas merkwürdig gehalten, bevor die kommentierte Edition erschienen ist.“

Das ganze Interview lässt sich hier nachlesen.