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„Denken ist ein einsames Geschäft“ – (spiegel online)

Sie widmen Jahre ihres Lebens einem Exotenthema – und wissen nicht, ob es sich je auszahlen wird. Trotzdem steigt die Zahl der Doktoranden. Sie müssen findige Finanziers in eigener Sache sein. Und extrem leidensfähig, um das Forschen in Einsamkeit und Freiheit durchzuhalten.

Mehr im Feature über die Promoviererei.

Und da sich Doktoranden oft gegen den Vorwurf des nerdigen Exotentums wehren müssen, gab’s dazu ein paar Beweise, dass ihre Themen überhaupt nicht dröge sein müssen. Man muss sie nur mal erzählen lassen. Die Protokolle gibt’s auch bei spiegel.de.