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Camille Seaman: „Vom Ende der Ewigkeit“ – (Spiegel Online)

Camille Seaman ist buchstäblich bipolar: Ein Jahrzehnt verbrachte die Fotografin im Wechsel in der Arktis und Antarktis. Doch nun war sie fast vier Jahre lang nicht im Polarmeer – aus Gewissensbissen. „All die Jahre dachte ich, ich fotografiere einfach nur einen unfassbar schönen Teil unseres Planeten. Bis mir klar wurde, dass ich nicht festhielt, was wir haben, sondern was wir gerade verlieren“: All das zeigt ihr Polar-Bildband „Vom Ende der Ewigkeit“.

Der Text über Camille Seamans photographischer Mission und eine Reihe ihrer beeindruckenden Bilder steht hier .