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Eugen Ruge: „Follower“ – (Spiegel Online)

So ein Buch gibt es wirklich nicht alle Tage. Es ist geradezu genial, wie Eugen Ruge in „Follower“ eine exorbitante Daten-Reizüberflutung narrativ so abbildet, dass einem beim Lesen selbst ganz wirr wird: in endlos langen Kapiteln, die je aus einem einzigen Satz bestehen. Und ja, das funktioniert hervorragend. Es passiert selten, dass einen ein Buch immer wieder so überrascht.

Die ganze Kurzrezension – steht hier.