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Helmut Kuhn: „Gehwegschäden“ – (Der Freitag)

Der Berliner Autor Helmut Kuhn ist Schachboxer wie sein aktueller Romanheld auch. Er hat sein neues Buch als Metapher übers kreative Prekariat angelegt und setzt dem Künstler Iepe Rubingh damit ein Denkmal.

Hier steht der Text aus der Literaturbeilage des „Freitag“.
Und hier die Online-Version.

Mehr hier …

Das Buch:
Helmut Kuhn: „Gehwegschäden“, FVA 2012, 443 Seiten, 22,90 Euro.

Über den Autor:
Helmut Kuhn (*1962) ist Autor und Reporter und lebt in Berlin. Er schrieb 2002 mit „Nordstern“ seinen ersten Roman, danach folgten Sachbücher wie „Arm, reich und dazwischen nichts?“, „Fünf Jahre meines Lebens“ (mit Murat Kurnaz).

Die Kunst:
„Painting Reality“ war die beeindruckende Farbaktion von Iepe Rubingh auf dem Rosenthaler Platz – die auf Kuhns Buchcover prangt. Damit man mal sieht, worum’s geht:

Links:
Homepage von Künstler Iepe Rubingh:
www.iepe.net

Seite des Schachbox-Weltverbands
http://wcbo.org
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