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Imbolo Mbue: „Das geträumte Land“ – (Spiegel Online)

Und so wacht man also jeden Morgen auf, scrollt sich vorsichtig durch die Nachrichten und die Twitter-Timeline, mit der Ahnung, dass in der Nacht Trump wieder irgendwas angerichtet hat. Mit der Hoffnung, dass irgendwer endlich eine Lösung gefunden hat. Mit dem Wissen, dass das Land, das man noch im Kopf hat, wenn man an die USA denkt, nur noch Fantasie ist.

Was wie ein verdammt erwartbarer Einstieg dieser Tage wirkt, spiegelt allerdings den Kern der Geschichte, die Imbolo Mbue in „Das geträumte Land“ mit sehr viel Empathie erzählt: Die Erkenntnis zweier Männer, dass das Land, in dem sie leben, doch ganz anders ist als geglaubt.

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