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Megan Hunter: „Vom Ende an“ – (Spiegel Online)

Himmel, Erde, Wasser, damit fing mal alles an. In der Ursuppe steckte Verheißung. Wenn heute Wasser zu viel Raum zwischen Himmel und Erde einnimmt, wenn Tsunamis die Küsten überrollen, Flüsse über die Ufer treten, der Regen kein Regen scheint, sondern unaufhörlich strömt wie aus einem geplatzten Wasserrohr, denken alle ans Ende.

Irgendwann erreicht die Apokalypse London – und Frau, Baby, Mann ergreifen die Flucht. Megan Hunters Debüt „Vom Ende an“ ist ein hochpolitischer Roman: Klimaflüchtlinge, das sind hier nicht die anderen.

Die ganze Rezension: hier lang.