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Nora Bossong: „Rotlicht“ – (Spiegel Online)

Bossong, Autorin zweier Romane, hat sich mit „Rotlicht“ an ein Projekt gewagt, in dem es zwingend dazugehört, dass sie ihre eigene Position als teilnehmende Beobachterin stets mit infrage stellt. Einer der vielen tollen Momente dieses Buchs über Sex und Prostitution, über ein Bedürfnis und seine Machtstruktur. Und so zieht sie die Bettdecke weg, bis alle Thesen ganz nackig sind.
Schon nach den ersten Seiten ist klar: „Rotlicht“ hat das Zeug zum neuen (nicht nur feministischen) Standardwerk, wenn es um das Geschäft mit Sexualität geht – und die Rolle der Frauen dabei. Das liegt vor allem an der analytischen Schärfe, mit der Nora Bossong zu Werke geht.

Die ganze Rezension steht hier.