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Philipp Sarasin: “Anthrax” – (faz)

In seinem Buch „Anthrax“ beleuchtet Sarasin die Zeit nach dem 11. September als Rückfall in jene Denkmuster, die nicht erst seit der Kolonialzeit dazu dienen, Grenzen zwischen den ansteckenden, unreinen Fremdkörpern und „uns“ zu ziehen. Nur mittels dieses arbiträren Akts der Abschottung, so die dahinter verborgene Logik, kann eine unverseuchte, kollektive Identität gestiftet und aufrecht erhalten werden.

Komplette Rezension in der FAZ: hier.

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