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Richard Russo: „Empire Falls“ – (Spiegel Online)

Bei Richard Russo ist schnell klar, dass er über Wasser schreiben und zugleich das Leben meinen kann, ohne dass es albern wirkt. Sein Fluss im großartig gemächlichen Provinzepos „Diese gottverdammten Träume“ ist einer „von der Sorte, bei der sich Gott nicht allzu sehr ins Zeug gelegt hatte“.
Russos Schreiben liegt quasi am anderen Ende des Raymond-Carver-Kargheits-Spektrums, aber genau wegen jenes Ausuferns erliegt man ihm sofort: Er lässt sich so viel Zeit, diesen Kosmos in Maine zu erschaffen wie sein Romanheld Miles in seinem New-England-Diner beim Burgerbraten.

Der komplette Text – voilà, hier.