Julius Wiedemann: “Advertising Now!” - (spiegel online)

Auf dem Titel des Buchs prangt das TV-Testbild, im Innencover verschneites Rauschen. Damit ist schon alles gesagt: Die Glotze lohnt sich nur für Spots wie jene, die die dicke Werbebroschüre von Taschen vorstellt.

Besprechung für Spiegel Online hier.

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Portrait: Eva Schad (SZ Wochenende)

Ein Arbeitsportrait der Architektin Eva Schad, die zusammen mit Martin Reichert und einem riesigen Projektteam über zehn Jahre lang die Chipperfield’schen Umbauarbeiten am Neuen Museum in Berlin organisiert, koordiniert, dirigiert hat.

Die Printfassung kann man hier lesen.

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“Lässig an der Limmat” - (Süddeutsche Zeitung)

Der Zürcher Sommer ist geprägt vom Wasser: Jede Mittagspause, jeder Feierabend gehören Zürichsee, Limmat und Sihl. Für den Reiseteil der SZ bin ich mal eine Runde Schwimmen gegangen.

Wie das Sichtreibenlassen funktioniert, sieht man hier.

P.S.: Nicht im Text, aber bemerkenswert: Das Freibad Letzigraben, entworfen und gebaut von Max Frisch. Heuer 60. Jubiläum. (Großartig: Baustellenphotos mit ihm und Bert Brecht, gibt’s aber leider nur im Zürcher Stadtarchiv.)

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Martin Sonneborn: “Das PARTEI-Buch” - (goethe.de)

Gerade eben stürmte er Hape Kerkelings Kanzlerkandidaten-PK, wieder mal in seiner Funktion als PARTEI-Vorsitzender: Martin Sonneborn, Ex-Titanic-Chef und DIE PARTEI-Gründer.
Sein Buch über die Subversiv-Partei erschien jüngst bei KiWi; die Lektüre ist die ideale Vorbereitung auf den restlichen Wahlkampf.

Wieso? Hier nachlesen.
(English version)

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Björn Bicker: “illegal” - (fluter)

Der Theaterautor Björn Bicker - a.k.a. Polle Wilbert - hat mit seinem Debüt “illegal” jenen seine Stimme geliehen, die nicht für sich selbst sprechen können. Jenen, die illegal in einem fremden Land sind. Ihre Schicksale ähneln sich, überall in der Welt: “wir sind viele. wir sind da”.

Die Rezension läßt sich hier nachlesen.

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Sebastian Horsley: “Dandy in der Unterwelt” - (fluter)

Seine rot lackierten Fingernägel sind so grell wie seine Persönlichkeit: Sebastian Horsley, Universalkünstler, repräsentiert das Dandytum wie seit Huysmans niemand mehr. Seine Autobiographie ist mit größerer Verzögerung auf Deutsch erschienen.

Hier die Besprechung. 

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