Meyer/Liska: “What does the Veil know?” - (taz)

Das Buch “What does the veil know?” nimmt den Schleier kritisch und künstlerisch ins Visier - mit Beiträgen von Ayşe Erkmen und Elfriede Jelinek.

Die Rezension in der sonntaz kann man hier nachlesen.
Und hier die Print-Fassung.

Der Vollständigkeit halber:
>> Als der Text entstand, lief die eingangs erwähnte Ausstellung im Alten Museum in Berlin noch.
>> Eva Meyer, Vivian Liska (Hgg.): “What does the Veil know?” (Wien: Springer, 2009).

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Kreativwirtschaft: drei Portraits - (Parlament)

Für die Themenausgabe des “Parlament” über “Kulturpolitik” habe ich drei aus der Kulturbranche und ihre Unternehmen portraitiert:

Ulrike Mohr, Künstlerin.

Bernd Beyreuther, Gründer der Computerspielfirma “Radon Labs”.

Alexander Schug, Gründer der “Vergangenheitsagentur”.

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W. Müller-Seidel: Friedrich Schiller und die Politik - (Parlament)

In seinem neuesten Werk untersucht der Doyen der Germanistik Walter Müller-Seidel, wieviel Politik in Friedrich Schillers Werken steckt.

Die Rezension steht hier.

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Stilkritik: Tüll - (Berliner Illustrirte Zeitung)

Siehe da, der Tüll ist wieder zurück. Die Stilkritik über das Netz mit doppeltem Boden erschien hier.

Und hier die Printfassung.

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Aciman/Rensin: “Twitterature” - (freitag)

Das T-Wort nervt. Nun haben zwei Jungs 60 Werke der Weltliteratur auf Twitterformat gestutzt. Was man davon halten soll, siehe

hier.

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Jack Kerouac: “On the Road” - (fluter)

Eine fluter-Ausgabe über “Generationen” - die Gelegenheit, sich Kerouacs Beat-Roman einmal als Generationentext vorzuknöpfen.

Nachzulesen hier.

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Skispringerinnen - (Tagesspiegel)

Skispringen ist die einzige olympische Disziplin, in der Frauen nicht starten dürfen. Ich bin nach Schonach gefahren und habe mich mit deutschen Springerinnen über die Hintergründe unterhalten.

Der Text erschien im Sonntagsmagazin des “Tagesspiegel”, nachzulesen hier.
Und hier die Printfassung.

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John M. Coetzee: “Summertime” - (taz)

Pünktlich zum 70. Geburtstag erscheint der dritte Teil von Coetzees romanhafter Autobiografie auf Deutsch: “Sommer des Lebens”.

Hier die Besprechung.

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