Julia Franck: “Rücken an Rücken” - (Spiegel Online)
Miese Mütter sind wohl ihr Ding - Julia Franck hat in ihrem neuen Roman “Rücken an Rücken” über ein Geschwisterpaar in der Ostberliner Nachkriegszeit mit der Bildhauerin Käthe wieder eine Mutterfigur geschaffen, die sehr klar ohne die erwartbare traditionelle Mütterlichkeit auskommt.
Hier steht’s.
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Medium Magazin #10+11/2011
Heft 10+11/2011 des “Medium Magazins” ist erschienen - als Doppelheft mit der jährlichen “Journalistin”.
Die MM-Titelgeschichte um Ex-Ressortchefin Katja Kullmann dreht sich um das Solidarprinzip in der Branche - und die Entwicklung eines “Drei-Klassen-Journalismus”. Hier mein dazugehöriges Editorial.
Und bei der “Journalistin” ist “Weser-Kurier”-Chefreporterin und Henri-Nannen-Preisträgerin Christine Kröger auf dem Cover. Ohne ihre Investigativarbeit in den harten Szenen von Hooligans, Rechtsradikalen und Rockerbanden wären wir fürwahr ahnungsloser.
Hier zum Durchblättern - und hier ein paar Seiten als E-Paper zum Lesen.
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“Hotel Desire” - (Spiegel Online)
Drei junge Berliner Filmemacher wollten einen Film drehen, hatten aber kein Geld. Sie setzten auf Crowdfunding. Und sammelten 170.000 Euro in drei Monaten. Dass das geklappt hat, liegt vor allem am Thema: „Hotel Desire“ ist, so der Neologismus der Macher, “Porneographie”. Echter Sex zieht immer.
Fußnote: Nur das Setting, es erinnert an genau jene sexuelle Machtdarstellung, gegen die Frauenaktivistinnen so kämpfen: die Frau im schwarzen Kostüm, mit weißem Häubchen, als uniformierte Liebe-Dienerin, in der Hierarchie ganz unten, da hilft auch nicht, dass der Filmheld blind ist. Von der Assoziation an den Fall Dominique Strauss-Kahn, dem ehemaligen IWF-Chef, ganz zu schweigen.
Hier steht der Text.
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Islandbücher, Teil 4 - (Spiegel Online)
In isländischen Sagen morden die Helden nach Lust und Laune, doch sie wollen sich auch weiterbilden. Motto: Blut- und Wissensdurst gehören zusammen. Wie wichtig die eigene Geschichte für Bewohner der Insel ist, zeigt die Frankfurter Buchmesse - moderne Autoren erzählen die alten Stoffe aufregend neu.
Teil 4: die historischen Stoffe, neu erzählt.
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Islandbücher, Teil 3 - (Spiegel Online)
Zum Glück ist Island Gastland der Frankfurter Buchmesse! Ohne offiziellen Anlass würden viele Romane gar nicht übersetzt, vor allem Texte jüngerer Autoren blieben unbekannt. Ein ewiges Thema eint sie: die Identitätssuche ihrer Heimat. Wir stellen die wichtigsten Neuerscheinungen vor.
Teil 3: die junge Literatur.
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Islandbücher, Teil 2 - (Spiegel Online)
Kaum ein Land wurde von der Finanzkrise so gebeutelt wie Island - die Regierung stürzte, nur knapp entkam man dem Staatsbankrott. Turbulente Zeiten wie diese sind allerdings bester Stoff für Schriftsteller: Drei Bücher aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse bieten Trost und Analysen.
Teil 2: die Krisenromane.
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Islandbücher, Teil 1 - (Spiegel Online)
Island, Gastland, tonnenweise Bücher.
Und ein paar habe ich für “Spiegel Online” gelesen.
Dunkel ist’s, einsam und eiskalt: Wer in Island Inspiration für einen Krimi braucht, muss nur aus dem Fenster schauen. Drei Neuerscheinungen aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse zeigen, wie Autoren im hohen Norden das Wetter in raffinierte Plots um Morde, Geister und Strukturwandel einflechten.
Teil 1: die Krimis.
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Himmel, Berge, Kernseife - (Süddeutsche Zeitung)
Ohne Strom, ohne fließend Wasser, dafür mit einem alten Bauwagen: ein Wochenende ohne alles, hoch oben in den Graubündner Bergen. Das einfache Leben als Luxustrip.
Hier die Fassung aus der SZ.
(P.S.: Kathrin ist keine Sennerin)
Und hier die Ursprungsfassung, die wegen der fortgeschrittenen Jahreszeit logischerweise eingekürzt wurde:
Der Wochenendkrimi: Tatort aus Stuttgart - (taz)
Mit dem Schaufelbagger mit Karacho mitten rein, holla – die Tötungsarten sind noch das beste an diesem Tatort. Der Rest: Besser vorspulen.
Warum? Hier steht’s.
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