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“Die Zeichen verdichten sich” – (Spiegel Online)

Jene Nischengattung mit ihren prekären Protagonisten also schiebt sich gerade nach vorne auf die Textbühne, auf der sich sonst Krimis, Schmonzetten oder die feine Dame Literatur herumdrücken. Und die Scheinwerfer sind auf volle Leistung geschaltet: Was, bitte, nutzt uns Lyrik jetzt gerade? Was vermag sie, was anderen Textgattungen nicht gelingt? Wenn sich da etwas verdichtet, was ist es – und weshalb?

Der gesamte Text über den Zustand der Lyrik steht: hier.